Musikalischer Hochgenuss mit Ray of Hope
Grafenwöhr (mbi). Minutenlanger tosender Applaus war der gerechte Lohn für einen phänomenalen Auftritt in Grafenwöhr. Der Chor „Ray of hope“ begeisterte mit einem Feuerwerk an musikalischen Hochgenüssen im ausverkauften großen Saal des Jugendheimes.
„Mamma Mia; welch großartige Leistung mit Gänsehautfeeling“, hörte man durchwegs die Zuhörer nach dem Konzert schwärmen. Nachdem am Vorabend das Konzert mit Markus Engelstätter im Rahmen des Museumswochenendes buchstäblich „ins Wasser fiel“, wollten die Sängerinnen und Sänger, den Samstagabend voll „in den Sand setzen!“ So rechtfertigte Chormitglied Ulrike Specht den kurzfristigen Umzug vom Innenhof des Kastenhauses in den großen Jugendheimsaal. Auch Heimatvereinvorsitzender Wilhelm Buchfelder bedauerte bei seiner Begrüßung den Wechsel des Veranstaltungsortes. Es wäre zwar das Ambiente in den alten Mauern des Museums einzigartig, jedoch einmal nasses Publikum würde für das gesamte Wochenende bereits völlig ausreichen, so Buchfelder. Dem 13köpfigen Chor um Leiterin Sabine Dötsch wollte man schließlich eine „trockene“ Bühne für ihre Darbietung ermöglichen. Gekonnt zogen sie daraufhin alle Register ihres Könnens. Von Frank Sinatra bis Christina Stürmer, von Simon & Garfunkel bis hin zu Maria Carey reichte ein abwechslungsreiches, brillant gestaltetes Programm. Höhepunkte dieser glanzvollen Abendveranstaltung stellten die Stücke aus den weltbekannten Musicals Mamma mia, Phantom der Oper, Tanz der Vampire und Miss Saigon dar. Durch eine sehr emotionale Darbietung des Whitney Houston Liedes „One moment in time“ erzeugte „Frontfrau“ Sabine Dötsch Gänsehaut im gesamten Publikum. Die begeisterten Zuhörer genossen sichtlich einen perfekt inszenierten Abend. Beim allseits bekannten Abschlusslied „Biene Maja“ sang der ganze Saal mit. Die Gäste konnten sowohl kulturell als auch durch kulinarische Köstlichkeiten für Auge und Gaumen (vorbereitet von der Frauenunion unter der Leitung von Elisabeth Winters) und einem musikalischen Hochgenuss für die Ohren auch beim zweiten Museumswochenende des Heimatvereines Grafenwöhr in Zusammenarbeit mit der CSU verwöhnt werden.


